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TextGrid - MüZE vertritt die Klassische Philologie

13.08.2009

TextGrid

 

 

 

Das Projekt "TextGrid - Vernetzte Forschungsumgebung in den eHumanities"wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Laufzeit vom 1.6.2009 bis zum 31.5.2012 bewilligt. Ziel des erweiterten Forschungsverbundes mit 10 Projektpartnern, davon 7 Hochschulen, ist es, in der zweiten Projektphase die Virtuelle Forschungsumgebung mitsamt der Grid-Infrastruktur in einen nachhaltigen Betrieb zu überführen und neue Fachcommunities anzusprechen.

Konkret wird das TextGridLab auf der Grundlage der begonnenen Evaluation zu einem komfortablen, intuitiv bedienbaren Einstiegspunkt in die Virtuelle Forschungsumgebung ausgebaut. Die Grid-Infrastruktur und das TextGrid Repository sollen für den Produktivbetrieb skaliert und interoperabel mit anderen Initiativen vernetzt werden.

MüZE ist als Vertreter der Klassischen Philologie mit der Integration von editorischen Werkzeugen beteiligt, wie sie im Rahmen des Projekts "Editing glosses" (LMUexcellent) entwickelt werden. Als weitere neue Fachcommunities sind die Kunstgeschichte (Annotation von Bilddaten) und die Musikwissenschaft (Integration von Noten in den XML-Editor) in der Forschungsarbeit vertreten.

Generell liegt der Fokus verstärkt auf dem Aufbau einer Community, an der sowohl Fachwissenschaftler als auch Entwickler aktiv mitwirken, um gemeinsam TextGrid weiterzuentwickeln und bestehende Tools und Services mit TextGrid zu vernetzen. Hierzu werden im Laufe des Projekts zahlreiche Workshops und Schulungen angeboten. Die Möglichkeit zur Interoperabilität und die Beachtung von Standards bleibt ein herausragendes Ziel von TextGrid, gerade angesichts der vielen e-Humanities und e-Research Initiativen, mit denen TextGrid kooperiert und kooperieren wird.

 

 

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